Samstag, 28.05.2022 02:10 Uhr

Und Frankfurt kann doch Mode

Verantwortlicher Autor: Sven Müller Frankfurt am Main, 07.03.2022, 11:48 Uhr
Presse-Ressort von: Rainer Michelmann Bericht 6280x gelesen
Sven Müller (l) und Stephan Görner (r) organisieren bereits zum 6. Mal die  Charity-Gala „Kleider machen Leute“
Sven Müller (l) und Stephan Görner (r) organisieren bereits zum 6. Mal die Charity-Gala „Kleider machen Leute“  Bild: Sven Müller

Frankfurt am Main [Sven Müller] Am Samstag, den 2. April 2022 findet im Hotel Kempinski Gravenbruch die große Charity-Gala „Kleider machen Leute“ statt. Nach zweimaliger Verschiebung wegen der COVID-Pandemie haben die Initiatoren Stephan Görner und Sven Müller wieder ein tolles Programm zusammengestellt.

Einer der Höhepunkt des Galaabends wird die VIP-Modenschau sein. Virologe Hendrik Streeck, die Schauspieler Richy Müller (Tatort) und Martin Semmelrogge (Das Boot), Moderator Kena Amoa und die Stabhochspringerin Katharina Bauer zeigen auf dem Catwalk die schicke Mode von Frankfurts bekanntem Maßschneider Stephan Görner. Im Ballsaal spielt die Band About her mit der bezaubernden Sophia Martin während des Candlelight-Dinners, ehe Penny Ford, alias SNAP!, ihre großen Hits wie „The Power" and „Rhythm Is a Dancer" zum Besten gibt.

Um Mitternacht gibt es Musik von Udo Jürgens durch Andy Rühl am Piano und zwischen den Sets lässt DJ Pete die Plattenteller glühen. Zweck der Gala ist die Unterstützung der LEBERECHT-Stiftung. Über 150.000 Euro konnten seit 2015 bereits durch Spenden für notleidende Kinder und deren Familien gesammelt werden. „Nach dem Abgang der Fashion Week wollen wir erneut zeigen, dass Frankfurt doch Mode kann“, so Maßschneider Stephan Görner und Event-Spezialist Sven Müller.

Eintrittskarten kosten 250 Euro. Inkludiert sind das 3-Gänge-Candlelight-Menü, die Getränke des Abends und der prickelnder Empfang. Eintrittskarten können bestellt werden unter http://www.kleider-machen-leute.net/gala/ticket_bestellung.html „Kleider machen Leute“ – Die Kampagne zur Gala Dieser weitläufig bekannte Spruch spiegelt sich vor allem in Frankfurt Deutschlands Businessmetropole Nr.1, tagtäglich wieder. Kaum eine Stadt wird derart von „Nadelstreifen und Krawatten“ geprägt wie die Metropole am Main. Das ist jedoch nur eine Seite der Stadt. Neben der glamourösen Geschäftswelt gibt es viele Menschen, die im „Maschinenraum der City“ arbeiten.

Ob im Blaumann oder in der Uniform sorgen sie Tag für Tag dafür, dass Frankfurt sicher und sauber bleibt. Sie arbeiten dafür, dass die Stadt funktioniert. Leider ist die öffentliche Anerkennung dafür oft zu gering. Der Frankfurter Maßkonfektionär und Herrenausstatter Stephan Görner, PR- und Event-Fachmann Sven Müller und Fotograf Manuel Dorn setzten mit der Fotoserie „Kleider machen Leute“ auch in 2020 und 2021 wieder Menschen in Szene, die Berufe ausüben, die an ihrem Arbeitsplatz typischer Weise keinen Anzug tragen. Diese Personen werden an ihrem Arbeitsplatz zunächst in alltäglicher Arbeitskleidung und anschließend in einem Maßanzug in Szene gesetzt. Die Fotos werden publiziert und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am Ende des Jahres stehen diese hart arbeitenden Menschen, die stellvertretend für viele einen Blickwinkel zeigen, den wir so vorher noch nicht wahrgenommen haben. Stephan Görner. Anerkennung, Wertschätzung und Respekt für außergewöhnliche Berufe und den Menschen dahinter, ist die Botschaft der Kampagne. www.kleider-machen-leute.net. Es ist fast schon muss, diese Veranstaltung zu besuchen.

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