Dienstag, 29.09.2020 08:55 Uhr

Mario Adorf Besuch im DFF verschoben

Verantwortlicher Autor: DFF Frankfurt am Main, 05.03.2020, 08:34 Uhr
Presse-Ressort von: Rainer Michelmann Bericht 5267x gelesen

Frankfurt am Main [DFF] Der geplante Besuch von Mario Adorf am Sonntag, 8. März, muss leider auf Sonntag, 29. März, verschoben werden. Da Mario Adorf eine leichte Erkältung hat, wurde ihm angesichts der Corona-Virus-bedingten Risiken vorsorglich von einer Anreise aus Paris abgeraten. Adorfs Besuch im DFF findet daher am Sonntag, 29. März, statt, wo er um 18 Uhr Der letzte Mentsch vorstellen wird.

Anschließend findet von 20 bis 21 Uhr ein Foyergespräch statt. Da wird Mario Adorf Rede und Antwort stehend. Die Filmvorführungen von „Es hätte schlimmer kommen können“ am Sonntag, 8. März, um 17 Uhr und 20:30 Uhr finden wie geplant statt. Stornierungen bereits gekaufter Tickets sind nur bis Sonntag, 8. März, möglich. Nähere Informationen unter www.dff.film Eventuell freigegebene Karten für das Foyergespräch am Sonntag, 29. März, können erst an der Abendkasse gekauft werden.

Der Ablaufplan für Sonntag, 29. März: 18 Uhr Präsentation des Films Der letzte Mentsch. 20 Uhr Foyergespräch: Mario Adorf mit Urs Spörri. Stornierungen bereits gekaufter Tickets sind nur bis Sonntag, 8. März, möglich. Nähere Informationen unter: www.dff.film. Eventuell freigegebene Karten für das Foyergespräch am Sonntag, 29. März, können erst an der Abendkasse gekauft werden.

Sonntag, 29. März, 18 Uhr – Der letzte Mentsch - Deutschland/Schweiz/Frankreich 2014. R: Pierre-Henry Salfati. D: Mario Adorf, Katharina Derr, Hannelore Elsner. 97 Min. Als Marcus im hohen Alter einen jüdischen Friedhof besucht, keimt in ihm der Wunsch auf, genau dort beerdigt zu werden. Dazu muss er allerdings beweisen, dass er Jude ist, was sich als schwierige Aufgabe herausstellt: Hatte er doch nach der Befreiung aus dem KZ seine Identität geändert und den jüdischen Namen abgelegt. Die junge Deutschtürkin Gül ist berührt von Marcus‘ Wunsch und bietet an, ihn in seinen ungarischen Heimatort Vác zu fahren, um nach Beweisen für seine jüdische Vergangenheit zu suchen.

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