Dienstag, 29.09.2020 09:38 Uhr

The Sound of Disney

Verantwortlicher Autor: DFF Frankfurt am Main, 04.08.2020, 09:20 Uhr
Presse-Ressort von: Rainer Michelmann Bericht 5335x gelesen

Frankfurt am Main [DFF] Das Deutsche Filmmuseum (DFF) präsentiert mit The Sound of Disney von Freitag, 7. August 2020, bis Sonntag, 10. Januar 2021, eine Ausstellung zur Klangwelt der Disney Klassiker. Untersucht wird der Einsatz von Musik, Geräuschen und Dialogen in den Originalfilmen sowie in vielen Synchronfassungen. Begleitend zur Ausstellung bietet das DFF ein umfangreiches und vielfältiges Programm mit Filmvorführungen, Vorträgen, Pod

8. August 2020 | 18:00 - 20:30: Filmbeginn: Disney Technicolor-Kurzfilmprogramm ca. 19:00 Uhr Colors from the rainbow: Disneys Farbtechnik und Farbästhetik in den «Silly Symphonies». Megumi Hayakawa (Filmwissenschaftlerin, Zürich) Mitte der 1920er Jahre, bereits vor seinem ersten Tonfilm STEAMBOAT WILLIE (US 1928, R: Ub Iwerks /Walt Disney), hatte Walt Disney die Idee, Animationsfilme in Farbe zu produzieren – wenn schon, dann gleich in der «ganzen Farbpalette». Realisieren konnte er diesen Plan 1932 mit dem Dreifarben-Druckverfahren von Technicolor.

Der große Erfolg der «Silly Symphonies» bei Kritik und Publikum in den 1930ern verdankte sich dieser bahnbrechenden Technik, aber auch Disneys Bemühungen um den optimalen Einsatz der Farbe in den Filmen. Donnerstag, 13. August, 20:15 Uhr Filmbeginn: Schneewittchen und die sieben Zwerge. (Deutsche Fassung) ca. 21:15 Uhr ‹Heijo, heijo, das Glück ist irgendwo›: Disneys SCHNEEWITTCHEN in drei deutschen Synchronfassungen Prof. Dr. Joseph Garncarz (Filmwissenschaftler, Köln).

Hortense Raky, Susanne Tremper und Manja Doering haben alle Disneys Schneewittchen gesprochen. Der gleichnamige Film Snow now White and the seven Dwarfs (Schneewittchen und die sieben Zwerge, US 1937, R: David Hand u.a.) wurde in den Jahren 1938, 1966 und 1994 gleich dreimal deutsch synchronisiert. Warum war das der Fall und worin unterscheiden sich diese Versionen? Joseph Garncarz beleuchtet anhand zahlreicher Ausschnitte die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Fassungen. Ein ungewöhnliches Triple zu Disneys erstem abendfüllenden Zeichentrickfilm.

Hortense Raky, Susanne Tremper und Manja Doering haben alle Disneys Schneewittchen gesprochen. Der gleichnamige Film Snow now White and the seven Dwarfs (Schneewittchen und die sieben Zwerge, US 1937, R: David Hand u.a.) wurde in den Jahren 1938, 1966 und 1994 gleich dreimal deutsch synchronisiert. Warum war das der Fall und worin unterscheiden sich diese Versionen? Joseph Garncarz beleuchtet anhand zahlreicher Ausschnitte die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Fassungen. Ein ungewöhnliches Triple zu Disneys erstem abendfüllenden Zeichentrickfilm.

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