Samstag, 30.05.2020 21:04 Uhr

Jedes Leben führt zum Tod

Verantwortlicher Autor: Gerhard-Egon Schultz München, 21.03.2020, 16:39 Uhr
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München [ENA] Hilfe in der Not, kann ein Bakterium die Menschheit "retten"? Bakterien, Bazillen, Viren. Hilfreich, notwendig und als infektiöse Krankheitserreger tötlich zugleich. Was ist denn nun die Ursache, wenn etwas überhand nimmt und zu "Unglücken" führt? Nachdem viele Menschen seit Jahren schon verbale Klimaretter spielen, sollte man meinen, dass eine Mehrheit über die Zusammenhänge Bescheid weiß.

Biozönosen, Koevolutionen, räumliche und zeitliche Strukturen in Nährschicht, Sprungschichten und Zehrschichten.Biologisch und AUCH soziologisch! Tendenz zur Radikalität? Aber hängt nicht alles oft auch über Umwege mit allem zusammen? Etwa so wie der enorme globale Bevölkerungsanstieg?Was vermehrt sich besonders stark, Nützlinge oder (Sozial) Schädlinge? Gibt es nicht ca. 150 Städte mit mehr als 4 Millionen Einwohnern? Lagos Nigeria, Mexiko Stadt, Kairo und und und!? Von den Agglomerationsräumen gar nicht zu reden oder den vielen "Mezzogiornogebieten" der Welt.

Da erhebt sich die Frage, ob nicht vielleicht doch der SARS-CoV2-coronavirus freiwillig, frei und willig, aus seinem Bereich (Labor) ausgebrochen sein könnte. WHO-Verbindung zur Pharmaindustrie? Eine treibende Kraft ist die Ökonomie, von der "wir alle"profitieren. Wenn etwa globale Großanleger nur noch in sicher wachsense Märkte investieren. Jeder der damit zu tun hat weiß aber auch, daß dadurch Marktgesetze ausgehebelt werden und ein Rattenschwanz an Folgeproblemen gerade dadurch erst entsteht! Eine Spielart von soziologischer Biomanipulation die ihrerseits zu ungewollten Sukzessionen führt?

Wie verträgt sich z.B. Suburbanisierung mit Ökonomie und den gebetsmühlenartigen Bekenntnissen zum Klimaschutz? Gehen sie einmal nach Agadir oder Marrakesch und erleben persönlich den dortigen Motorisierungsgrad der Bevölkerung! Dann kommen sie wieder und bramarbasieren hier über die Rettung der Welt! Ja, der Virus kann eine "Rettung"sein. Allerdings nur dann, wenn sich global verantwortliche Funktionsteräger von bisherigen, falschen Vorstellungen verabschieden.

Willfährige Zivilisationsmarionetten und klerikale Phantasten dürfen nicht mehr länger den Zeitgeist dominieren. Wer systemrelevante Eckpfeiler der Gesellschaftsordnung einseitig verändern will, gefährdet das gesamte System. Ist der Großteil dieser Gattung denn solchen Aufwand wert? Erleben wir nicht gerade in diesen Zeiten, was für viele Menschen Solidarität wirklich bedeutet? war es nicht Hölderlin, der meinte, wo die Not am stärksten ist, wächst das Rettende auch? Abwarten und Tee trinken. Ich bin ja sehr gläubig. Und ich glaube ich trink noch eine Maß Bier, oder mehr. Prosit!

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